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Ghana Gartensofa in Bankform aus Teak, klappbar
Farben: Natur
€ 222,00
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Ein Gartensofa erweitert deinen Wohnbereich unter freiem Himmel, stellt jedoch ganz andere Anforderungen an Material und Bauart als eine klassische Wohnzimmercouch. Ob auf einer schmalen Dachterrasse, einem kompakten Stadtbalkon oder einer großzügigen Rasenfläche: Die Entscheidung zwischen filigranem Metallgestell, wetterfestem Kunststoffgeflecht oder natürlichem Massivholz bestimmt nicht nur die Optik, sondern auch den Pflegeaufwand über das gesamte Jahr hinweg. Hier erfährst du, wie sich Polsterarten unterscheiden, welche Sitztiefen für aufrechtes Beisammensein oder entspanntes Liegen taugen und wie du dein Sofa wirkungsvoll vor Witterungseinflüssen schützt.
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Ghana Gartensofa in Bankform aus Teak, klappbar
Farben: Natur
€ 222,00
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Isola Loungesofa mit Rattangeflecht in Natur
Farben: Beige, Natur, Schwarz
€ 378,00
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Marion 2-Sitzer-Gartensofa aus Akazie mit grauen Kissen
Farben: Grau, Natur
€ 768,00
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Viale Gartensofa mit gerundeter Form
Farben: Natur
€ 1.299,00UVP € 1.929,00Niedrigster Preis der letzten 30 Tage: € 1.299,00
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Peking Gartensofa aus Aluminium mit Strebenlehne, stapelbar
Farben: Schwarz + 1 mehr
€ 491,00
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Cane Rattansofa mit 3 Sitzplätzen und hellgrauen Kissen
Farben: Hellgrau, Natur, Weiß
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Nella Rattansofa mit geschwungenen Armlehnen
Farben: Natur + 1 mehr
ab € 465,00
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Lina Gartensofa aus beigem Stahl mit filigranem Gestell
Farben: Beige
€ 443,00
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Bear Gartensofa mit Aluminiumrahmen
Farben: Sand
€ 1.099,00
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Isola Gartensofa mit schwarzem Geflecht und beigen Kissen
Farben: Beige, Schwarz
€ 336,00
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Möbilia
Outdoor-Liegesofa aus Teakholz, natur/weiß
Farben: Natur, weiß
€ 1.784,00
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Möbilia
Outdoor Sofa aus Teakholz, Natur/Weiß
Farben: Natur, weiß
€ 729,00
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Kurz gesagt
Beim Kauf eines Gartensofas entscheiden vor allem der Stellplatz, die Sitztiefe und die Polsterbeschaffenheit. Wähle für kleine Balkone kompakte 2-Sitzer mit geringerer Sitztiefe von etwa 65 bis 75 Zentimetern, damit Gehwege frei bleiben. Großzügige Terrassen bieten Raum für tiefe Loungemöbel ab 85 Zentimetern. Achte beim Gestell auf korrosionsgeschütztes Aluminium, beschichteten Stahl oder wetterbeständiges Hartholz. Schnelltrocknende Schaumstoffe mit wasserabweisenden, abziehbaren Bezügen erleichtern die Pflege und verhindern Staunässe nach Regenschauern.
Wer sich für ein Gartensofa entscheidet, sucht meist mehr als nur eine herkömmliche Sitzgelegenheit im Freien. Im Gegensatz zur klassischen Gartenbank oder einer starren Esstisch-Gruppe lädt eine Outdoor-Couch zum Verweilen, Lesen und Entspannen ein. Doch die Bedingungen unter freiem Himmel verzeihen Fehlentscheidungen selten: Regen, intensive UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und Blütenstaub belasten Konstruktion und Textilien gleichermaßen. Ein überzeugendes Modell muss daher optischen Komfort mit langlebiger Materialtechnik vereinen. Bevor du eine Auswahl triffst, solltest du klären, wie viele Personen regelmäßig Platz nehmen, wie geschützt der Aufstellort liegt und wie viel Zeit du in die regelmäßige Pflege investieren möchtest.
Ein durchdachter Überblick über Rahmenmaterialien, Polsterfüllungen und Konstruktionsmerkmale schützt vor teuren Fehlkäufen. Ob du eine leichte Variante suchst, die sich flexibel verrücken lässt, oder eine massive Sitzbank aus Hartholz bevorzugst: Die folgenden Abschnitte beleuchten jedes Detail Schritt für Schritt.
Die erste grundlegende Weichenstellung betrifft die gewünschte Sitzhaltung. Nicht jedes Gartensofa eignet sich für denselben Verwendungszweck. Während niedrige Loungemodelle mit großer Sitztiefe vor allem zum entspannten Zurücklehnen einladen, bieten Modelle in Bankform eine ergonomischere Haltung für gemeinsame Kaffeerunden oder Mahlzeiten.
Klassische Loungesofas besitzen häufig eine Sitzhöhe zwischen 35 und 42 Zentimetern inklusive Polster. Die Sitztiefe fällt mit 70 bis über 85 Zentimetern sehr großzügig aus. Das sorgt für ein entspanntes Sitzgefühl, erschwert jedoch kleineren Personen das aufrechte Sitzen ohne zusätzliche Rückenkissen. Zudem gestaltet sich das Aufstehen aus tiefen Sitzpositionen für bewegungseingeschränkte Menschen oft mühsamer. Wer sein Sofa gern mit einem niedrigen Beistelltisch kombiniert und vorwiegend liegen oder die Beine hochlegen möchte, trifft mit einer Lounge-Variante die passende Wahl.
Sofa-Bänke oder Dining-Sofas hingegen orientieren sich an normalen Stuhlhöhen. Ihre Sitzfläche liegt modellabhängig meist zwischen 45 und 50 Zentimetern Höhe, während die Sitztiefe selten mehr als 55 bis 65 Zentimeter beträgt. Dadurch lässt sich das Möbelstück nahtlos an herkömmliche Gartentische heranrücken. Bei der Auswahl solltest du daher ehrlich hinterfragen, wie das Sofa im Alltag genutzt wird: als verlängertes Wohnzimmer zum Relaxen oder als gemütliche Alternative zu einzelnen Gartenstühlen beim Essen.
Das Gestell bildet das statische Rückgrat deines Gartensofas. Es muss nicht nur das Gewicht mehrerer Personen dauerhaft tragen, sondern auch feuchten Böden und Witterung trotzen. Jedes Material bringt dabei ganz spezifische Vorzüge und Eigenheiten mit sich, die es gegeneinander abzuwägen gilt.
Metallgestelle sind für moderne, geradlinige Designs sehr beliebt. Aluminium zeichnet sich vor allem durch sein geringes Eigengewicht aus. Ein solches Sofa lässt sich problemlos zu zweit auf der Terrasse verschieben, etwa um der Sonne zu folgen oder den Boden zu reinigen. Aluminium bildet von Natur aus eine schützende Oxidschicht und ist bei intakter Pulverbeschichtung unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit.
Stahlgestelle hingegen sind spürbar schwerer. Das verleiht ihnen eine hohe Standfestigkeit an windanfälligen Standorten wie Dachterrassen. Allerdings erfordert Stahl eine dauerhafte, lückenlose Oberflächenversiegelung. Bei Beschädigungen der Pulverbeschichtung durch Stöße oder Kratzer kann Feuchtigkeit an den Stahl gelangen und Rostbildung auslösen. Eine regelmäßige Sichtprüfung von Kanten und Schweißnähten ist bei Stahlgestellen daher ratsam.
Gartensofas aus Holz strahlen natürliche Wärme aus und heizen sich in der Mittagssonne weniger stark auf als dunkles Metall. Besonders dichte Harthölzer wie Teak, Akazie oder Eukalyptus werden gern im Außenbereich eingesetzt, da sie über eingelagerte Öle verfügen. Unbehandeltes Teakholz entwickelt unter Witterungseinfluss mit der Zeit eine charakteristische silbergraue Patina. Wer den ursprünglichen Farbton erhalten möchte, muss das Holz in regelmäßigen Abständen reinigen und mit einem passenden Holzpflegeöl nachbehandeln.
Wichtig bei Holzgestellen: Vermeide den dauerhaften Kontakt der Holzfüße mit stehendem Regenwasser. Auf feuchten Wiesenböden oder in Senken von Steinplatten können Holzbeine Feuchtigkeit ziehen. Kleine Kunststoffgleiter unter den Füßen schaffen hier Abhilfe.
Beim Begriff Rattan muss zwingend zwischen natürlichem Rattan und synthetischem Polyrattan unterschieden werden. Echtes Natur-Rattan stammt aus den Lianen der ostasiatischen Rotangpalme. Es ist im rohen Zustand sehr feuchtigkeitsempfindlich und beginnt bei dauerhafter Nässe schnell zu schimmeln oder brüchig zu werden. Natur-Rattan eignet sich ausschließlich für den geschützten Innenbereich oder vollständig regengeschützte Wintergärten.
Für den ungeschützten Garten kommt stattdessen Polyrattan zum Einsatz, ein Geflecht aus Polyethylen-Strängen, das meist um einen Aluminium- oder Stahlrahmen geflochten wird. Polyrattan nimmt kaum Wasser auf und lässt sich mit milder Seifenlauge einfach abwischen. Es reagiert jedoch sensibel auf extreme Kälte: Bei strengem Frost kann das Material verspröden, weshalb eine frostfreie Einlagerung oder eine wetterfeste Schutzhaube im Winter empfehlenswert ist.
Die Qualität der Polster entscheidet darüber, ob dein Gartensofa nach einem Regenschauer rasch wieder benutzbar ist oder tagelang Feuchtigkeit speichert. Viele Käufer verwechseln die Begriffe wasserabweisend und wasserdicht, was in der Praxis zu Enttäuschungen führen kann.
Die meisten Outdoor-Bezüge bestehen aus synthetischen Fasern wie Polyester, Polyacryl oder Polypropylen. Diese Fasern zeichnen sich dadurch aus, dass sie selbst kaum Feuchtigkeit aufnehmen und relativ formstabil bleiben. Hochwertige Bezüge sind spinnendüsengefärbt, was bedeutet, dass die Farbpigmente bereits während der Faserherstellung eingebracht werden. Dadurch bleichen sie unter Sonneneinstrahlung wesentlich langsamer aus als nachträglich bedruckte Stoffe.
Ein Stoff mit wasserabweisender Imprägnierung lässt leichte Wassertropfen zunächst abperlen. Bei starkem oder langanhaltendem Regen dringt das Wasser jedoch irgendwann durch die Webstruktur oder die Nähte in das Kisseninnere ein. Vollständig wasserdichte Bezüge mit rückseitiger PU-Membran verhindern dies zwar, lassen das Kissen aber kaum noch atmen, was bei Hitze zu vermehrtem Schwitzen führen kann.
Entscheidend ist, was sich im Inneren des Polsters befindet:
Wenn du Wert auf gemütliche Polster legst, lohnt sich auch ein Blick auf ergänzende Sitzauflagen & Outdoor-Kissen, um Akzente zu setzen und das Sitzen noch bequemer zu gestalten.
Die Wahl der Sofa-Form richtet sich nach der zur Verfügung stehenden Grundfläche und deinen persönlichen Nutzungsgewohnheiten. Es lassen sich drei Hauptkategorien unterscheiden:
Gerade Einzelsofas sind die vielseitigsten Modelle. Ein kompakter 2-Sitzer mit einer Breite von beispielsweise 130 bis 160 Zentimetern findet auch auf kleineren Balkonen Platz. Ein 3-Sitzer ab etwa 180 bis 210 Zentimetern Breite erlaubt es einer durchschnittlich großen Person bereits, bequem der Länge nach zu liegen. Einzelsofas lassen sich bei Bedarf mit Sesseln oder einem Beistelltisch flexibel umstellen, was die Raumgestaltung dynamisch hält.
Eckkombinationen nutzen Ecken auf Terrassen optimal aus und bieten eine geschlossene, gemütliche Sitzecke. Sie schaffen Platz für mehrere Personen, ohne dass viele Einzelmöbel aufgestellt werden müssen. Achte beim Kauf eines festen Ecksofas unbedingt darauf, ob die Ottomane links oder rechts montiert werden kann, damit die Liegefläche nicht Gehwege blockiert oder den Blick in den Garten verstellt.
Wer maximale Flexibilität wünscht, greift zu modularen Elementen. Diese bestehen aus einzelnen Eckmodulen, Mittelstücken und Hocker-Elementen, die sich über Verbindungsklemmen frei kombinieren lassen. Ein modulares System kann als langes Sofa, als Gegenübersitzgruppe oder als großes Tagesbett arrangiert werden. Weitere Inspirationen dazu findest du in der Rubrik Modulare Gartenmöbel.
Die nachfolgende Tabelle vergleicht gängige Rahmenkonstruktionen hinsichtlich ihrer typischen Eigenschaften und des notwendigen Pflegeaufwands:
| Material | Gewicht | Witterungsverhalten | Pflegebedarf | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Aluminium (beschichtet) | Sehr leicht | Rostfrei, unempfindlich gegen Nässe | Minimal (feucht abwischen) | Kann bei starkem Sturm weggeweht werden |
| Stahl (pulverbeschichtet) | Schwer bis sehr schwer | Robust, rostet bei Beschädigung der Schicht | Gering bis mittel (Kratzer ausbessern) | Hohe Standfestigkeit, weniger flexibel beim Umstellen |
| Teakholz (unbehandelt) | Mittelschwer | Hohe Eigenresistenz gegen Pilze und Fäulnis | Mittel (gelegentlich ölen oder Patina akzeptieren) | Entwickelt silbergraue Patina, warmes Naturgefühl |
| Akazienholz | Mittelschwer bis schwer | Widerstandsfähig, benötigt regelmäßigen Schutz | Mittel bis hoch (jährliche Lasur/Ölung ratsam) | Neigt bei Trockenheit ohne Pflege zu Rissen |
| Polyrattan (auf Alu) | Leicht bis mittel | Wasserfest, empfindlich bei Dauerfrost | Gering (Bürste und Seifenlauge) | Synthetikmaterial, sollte im Winter abgedeckt werden |
Um die Maße und Laufwege realistisch einzuschätzen, betrachten wir zwei unterschiedliche Ausgangssituationen aus der Praxis.
Auf einem schmalen Balkon zählt jeder Zentimeter. Steht die Balkontür mittig oder seitlich, müssen Flucht- und Gehwege freigehalten werden. Für ein angenehmes Passieren sollte ein Korridor von etwa 60 bis 70 Zentimetern frei bleiben.
Für eine solche Fläche eignet sich ein geradliniger 2-Sitzer mit schmalen Armlehnen oder ganz ohne Seitenteile. Ein beispielhaftes Modell mit einer Gesamtbreite von 140 Zentimetern und einer Tiefe von 70 Zentimetern findet stirnseitig an der kurzen Balkonwand Platz. Dadurch bleibt vor dem Sofa noch ausreichend Raum für die Balkonbrüstung und einen kleinen Klapptisch. Ein Gestell aus zierlichem Stahl- oder Aluminiumrohr sorgt dafür, dass der Balkon optisch offen und luftig wirkt, statt vollgestellt zu sein. Ergänzend kann ein kleiner, wetterfester Outdoor-Teppich den Bereich optisch einfassen und für ein wohnliches Gefühl unter den Füßen sorgen.
Auf einer 20 Quadratmeter großen Terrasse steht ausreichend Platz zur Verfügung. Hier besteht die Herausforderung eher darin, die Sitzecke so zu zonieren, dass sie Geborgenheit vermittelt, ohne die Verbindung zum restlichen Garten abzuschneiden.
In diesem Szenario bietet sich ein großzügiges L-förmiges Gartensofa mit Schenkelmaßen von beispielsweise 240 × 240 Zentimetern und einer Sitztiefe von 85 Zentimetern an. Da das Sofa frei auf der Fläche steht, müssen die Rückseiten hochwertig verarbeitet sein. Um die Sitzecke vor blendender Nachmittagssonne zu schützen, empfiehlt sich die Kombination mit einem passenden Sonnenschutz, etwa einem flexiblen Ampelschirm. Zwischen dem Sofarand und einer Terrassenstufe oder Beeteinfassung sollte ein Abstand von mindestens 80 bis 90 Zentimetern eingeplant werden, damit Personen bequem aneinander vorbeigehen können, auch wenn jemand die Beine ausstreckt.
Beim Kauf eines Gartensofas lassen sich viele Interessierte von hübsch inszenierten Fotos blenden. In der täglichen Nutzung treten dann Schwachstellen zutage, die im Vorfeld leicht hätten vermieden werden können.
Um strukturiert zum passenden Modell zu gelangen, hilft dir folgende Vorgehensweise:
Auch die robustesten Gartenmöbel benötigen regelmäßige Zuwendung, um über viele Jahre ansehnlich zu bleiben. Staub, Pollen und Rußpartikel setzen sich in Ritzen und Textilfasern fest und bilden einen Nährboden für Flecken.
Für die Reinigung des Gestells reicht meist lauwarmes Wasser mit einem milden Neutralschulreiniger und einem weichen Schwamm. Vermeide Scheuermilch, harte Bürsten oder Hochdruckreiniger. Der harte Wasserstrahl eines Hochdruckreinigers kann Holzfasern aufrauen, Pulverbeschichtungen beschädigen oder Geflechte zerschneiden.
Holzgestelle sollten vor Beginn der Saison trocken abgewischt werden. Zeigen sich raue Stellen, können diese mit feinem Schleifpapier in Faserrichtung vorsichtig geglättet werden, bevor eine dünne Schicht Holzöl aufgetragen wird. Das Öl zieht ein und schützt das Holz vor dem Austrocknen und dem Eindringen von Feuchtigkeit.
Stoffbezüge sollten stets nach den Vorgaben des jeweiligen Pflegeetiketts gereinigt werden. Viele abnehmbare Bezüge lassen sich im Schonwaschgang reinigen. Wichtig: Verzichte auf Weichspüler, da dieser die wasserabweisende Ausrüstung der Fasern zerstören kann. Lasse die Bezüge an der Luft trocknen und ziehe sie im leicht klammen Zustand wieder über den Schaumstoffkern, um die Passform zu erhalten. Frische Flecken tupfst du am besten sofort mit einem saugfähigen Tuch ab, anstatt sie tief ins Gewebe zu reiben.
Die größte Belastung für ein Gartensofa entsteht in der nasskalten Jahreszeit durch Frost-Tau-Wechsel. Dringt Wasser in Hohlräume von Rohren ein und gefriert dort, kann das sich ausdehnende Eis selbst dicke Metallprofile aufsprengen. Daher gilt:
Kissen und Polster gehören im Winter stets in einen trockenen, gut belüfteten Innenraum, wie etwa den Dachboden, den Keller oder eine dichte Auflagenbox. Das Gestell kann draußen überwintern, sofern es wetterfest ist und geschützt abgedeckt wird.
Verwende atmungsaktive Schutzhauben anstelle von einfachen Plastikplanen. Unter luftundurchlässiger Folie bildet sich rasch Kondenswasser, was zu Schimmel- und Rostbildung führen kann. Sorge dafür, dass die Plane straff gespannt ist, damit sich keine Wassersäcke bilden. Ein einfacher Gegenstand, wie ein Eimer oder ein Blumentopf in der Mitte des Sofas unter der Haube, schafft ein leichtes Gefälle, sodass Regenwasser zuverlässig abläuft. Zudem sollte die Unterkante der Haube einige Zentimeter über dem Boden enden, um eine kontinuierliche Luftzirkulation zu gewährleisten.
Ein Gartensofa entfaltet seine volle Wirkung erst im Zusammenspiel mit seiner Umgebung. Damit die Sitzecke auch nach Sonnenuntergang einladend bleibt, spielt die Beleuchtung eine zentrale Rolle. Grelles Deckenlicht zerstört die gemütliche Stimmung; setze stattdessen auf warmweiße, blendfreie Lichtquellen.
Mobile Akkuleuchten, die auf dem Beistelltisch platziert werden, bieten punktuelles Leselicht. Indirekte Bodenstrahler oder Lichterketten an einer Pergola schaffen sanfte Konturen und begrenzen den Sitzbereich visuell. Wer den Außenbereich stimmig beleuchten möchte, findet passende Anregungen in der Kategorie für Beleuchtung für Außen. Achte darauf, dass alle im Freien eingesetzten Leuchten für den Außeneinsatz zugelassen sind und mindestens der Schutzart IP44 entsprechen.
Nicht immer ist ein festes Sofa die einzige Lösung für den Garten. Je nach Vorliebe und Platzangebot bieten sich ergänzende oder alternative Möbelstücke an:
Einen übergeordneten Überblick über Liege- und Sitzmöbel für draußen findest du in der Kategorie Gartensofas & Liegen.
Das Gestell wetterfester Modelle aus pulverbeschichtetem Aluminium, Polyrattan oder Teakholz kann die kalte Jahreszeit meist im Freien verbringen. Wichtig ist jedoch eine atmungsaktive Abdeckhaube, die Kondenswasser verhindert und für kontinuierliche Luftzirkulation sorgt. Polster und Kissen müssen dagegen zwingend frostfrei und trocken im Innenbereich oder in einer dichten Kissenbox überwintern. Bei Modellen aus Stahl solltest du vor dem Winter Schweißnähte auf Beschädigungen prüfen.
Loungesofas besitzen eine tiefere Sitzfläche und eine niedrigere Sitzhöhe. Dadurch sitzt du entspannt zurückgelehnt, was ideal zum Lesen oder Sonnenbaden ist. Dining-Sofas orientieren sich dagegen an regulären Stuhlmaßen mit aufrechterer Rückenlehne und strafferen Polstern. Dadurch kannst du sie direkt an normale Gartentische stellen und bequem essen. Überlege vor der Auswahl, ob du das Gartensofa vor allem zum Relaxen oder für Mahlzeiten im Freien nutzen möchtest.
Echtes Natur-Rattan wird aus den Stängeln der ostasiatischen Rotangpalme gefertigt. Es ist sehr feuchtigkeitsempfindlich und splittert oder schimmelt bei Regen schnell, weshalb es nur in geschützten Innenräumen stehen sollte. Polyrattan besteht hingegen aus robusten Fasern aus Polyethylen. Dieses synthetische Material trotzt Feuchtigkeit sowie UV-Strahlen problemlos und lässt sich mit milder Seifenlauge reinigen. Für ungeschützte Terrassen oder Gärten ist Polyrattan daher die einzig langlebige Flechtvariante.
Stelle die Kissen nach einem Schauer hochkant auf, damit eingedrungenes Wasser nach unten ablaufen kann. Besitzt das Polster einen Kern aus grobporigem Drainageschaum, fließt Feuchtigkeit rasch ab. Öffne bei Bedarf die Reißverschlüsse an der Unterseite leicht, um die Luftzirkulation im Inneren zu beschleunigen. Bei herkömmlichem Schaumstoff dauert das Trocknen länger; lagere die Polster deshalb an einem warmen, gut durchlüfteten Ort vollständig durch.
Orientiere dich bei abnehmbaren Bezügen stets an den verbindlichen Pflegehinweisen auf dem Textiletikett des Herstellers. Nutze meist ein Schonprogramm mit geringer Schleuderdrehzahl und verzichte auf Weichspüler, da dieser Imprägnierungen angreift. Lasse die Bezüge liegend oder an der Leine an der Luft trocknen und meide Wäschetrockner, um Verzug zu verhindern. Ziehe die Hüllen erst im vollständig getrockneten Zustand wieder auf, um Restfeuchtigkeit im Polsterkern auszuschließen.
Auf exponierten Dachterrassen oder Balkonen in oberen Stockwerken weht häufig starker Wind. Hier sind Gartensofas mit solider Stahlkonstruktion im Vorteil, da ihr höheres Eigengewicht ungewolltes Verrutschen verhindert. Leichtere Aluminiumrahmen lassen sich zwar bequem tragen, können bei Sturmböen jedoch umkippen oder wandern. Achte bei Stahl auf eine intakte Pulverbeschichtung sowie abgerundete Gleiter an den Füßen, damit empfindliche Terrassenbeläge vor Kratzern geschützt bleiben.
Teakholz besitzt von Natur aus viele schützende Öle, wodurch es verrottungsfest ist. Ohne Nachbehandlung bildet sich im Freien allmählich eine silbergraue Patina, die von vielen geschätzt wird. Möchtest du den warmen Holzton bewahren, reinige das Gestell im Frühjahr mit Bürste und milder Seifenlauge. Nach vollständiger Trocknung trägst du ein pigmentiertes Teaköl dünn auf. Überschüssiges Öl nimmst du mit einem Tuch ab.
Ein modulares System lohnt sich vor allem dann, wenn du deine Stellfläche flexibel an wechselnde Situationen anpassen möchtest. Einzelne Module lassen sich bei Besuch zu einer großen Sitzgruppe umstellen, als lange Bank aneinanderreihen oder getrennt als Einzelsessel nutzen. Auch bei einem Umzug oder wechselnden Terrassenformen bieten veränderbare Elemente große Planungssicherheit. Feste Ecksofas sind dagegen oft etwas kompakter gebaut und verfügen über eine durchgehend stabile Rahmenverbindung.
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